1
Der Anruf-Test
So geht's: Such auf der Website nach einer Telefonnummer oder
WhatsApp und schreib vor der Bestellung eine kurze Frage. Sprichst du mit dem
Musiker selbst? Oder mit niemandem, einem Chatbot, einem anonymen „Support"?
Eine erfundene Musiker-Figur kann nicht ans Telefon gehen.
Wer echte Menschen beschäftigt, lässt dich mit ihnen reden. Wer KI verkauft,
kann das nicht anbieten, ohne aufzufliegen.
Unser Selbsttest:
Schreib uns jetzt per WhatsApp.
Es antwortet Felix oder Annett, kein Support-Team.
2
Der Google-Test
So geht's: Google den Namen des Musikers, der die Songs angeblich
macht. Findest du Treffer, die Jahre zurückreichen: Auftritte mit Datum und Ort,
Bewertungen von echten Menschen, alte Videos mit Upload-Datum? Oder existiert der
Name nur auf der Verkaufsseite selbst?
Eine Gegenwart kann man fälschen, eine Vergangenheit nicht.
Upload-Daten auf YouTube, jahrealte Rezensionen und Presseerwähnungen lassen sich
nicht rückwirkend erzeugen.
Unser Selbsttest: Google „Felix Wittke Livemusik Leipzig".
Oder schau direkt auf livemusik-leipzig.de
und auf unseren YouTube-Kanal mit Videos aus mehreren Jahren.
3
Der Bühnen-Test
So geht's: Kann man den Künstler live erleben oder buchen?
Gibt es Auftritte, eine Booking-Seite, Fotos von echten Veranstaltungen mit
echten Gästen?
KI kann vieles. Aber sie kann nicht am Samstagabend auf einer
Hochzeit in deiner Stadt stehen. Ein buchbarer Mensch mit Live-Terminen ist der
stärkste Existenzbeweis, den es gibt.
Unser Selbsttest: Felix steht regelmäßig live auf der Bühne.
Termine und Booking auf livemusik-leipzig.de.
Du kannst ihn dort erleben, bevor du irgendetwas bestellst.
4
Der Session-Test
So geht's: Frag den Anbieter: „Bekomme ich ein Video aus der
Aufnahme meines Songs, in dem man sieht und hört, wie er entsteht?" Achte auf
die Antwort: klares Ja, Ausflüchte, oder Schweigen?
Ein kurzer Clip aus der echten Studio-Session deines Songs ist
für ehrliche Anbieter eine Kleinigkeit, für KI-Anbieter aber unmöglich, ohne
glatt zu lügen. Diese Lüge wäre nachweisbarer Betrug, und das riskieren die
wenigsten.
Unser Selbsttest: Bei unserem
Song mit Geschichte ist der Blick in eure
Aufnahme fester Bestandteil. Ihr bekommt zum Song einen Clip aus eurer Session.
5
Der Unikat-Test
So geht's: Hör dir zwei oder drei Beispielsongs desselben
Anbieters zum selben Anlass an. Gleiche Melodie, gleiches Arrangement, nur ein
anderer Text? Dann bekommst du keine eigene Komposition, sondern einen
Lückentext auf Katalog-Musik.
Echte Eigenkompositionen klingen von Song zu Song hörbar
verschieden, Baukasten-Anbieter und KI-Vorlagen nicht. Dieser Test entlarvt
beide, in zwei Minuten, nur mit deinen Ohren.
Unser Selbsttest:
Wechsle bei unseren Hörproben das Genre.
Jedes Beispiel ist ein komplett eigenes Lied mit eigener Melodie.
6
Der Preis-Logik-Test
So geht's: Rechne selbst: Ein handgemachter Song bedeutet
mehrere Stunden Arbeit. Geschichte lesen, Text schreiben, Korrekturen,
Komposition, Gesang, Studio-Produktion, Mischung. Setz dafür einen ehrlichen
Stundenlohn an und frag dich, ab welchem Preis das unmöglich ist.
Wer einen „handgemachten" Song für 20 oder 30 Euro verkauft,
kann keine Menschen mehrere Stunden daran arbeiten lassen. Die Rechnung geht
schlicht nicht auf. Ein sehr niedriger Preis ist kein Schnäppchen, sondern ein
Hinweis darauf, wie der Song wirklich entsteht.
Unser Selbsttest: Unser
Song mit Geschichte kostet 219,90 €,
weil zwei Menschen mehrere Stunden daran arbeiten. Du startest mit 49,90 €
für den Songtext, mit Geld-zurück-Garantie.